Fr 01.09.2017   [18.30 Uhr]
Vorstellung GSF
Weiterbildungsveranstaltung zur Vorstellung des neuen GSF in Hartberg.
Do 07.09.2017   [ganztaegig]
Seniorenausflug
Seniorenausflug des BFV Hartberg in die Suedoststeiermark.
Fr 08.09.2017   [19.00 Uhr]
2. Herbstuebung
Uebungsvorbereitung: HLM Josef Fuchs und HLM Gerhard Rath.
Sa 09.09.2017   [08.30 Uhr]
Funkgrundlehrgang
Funkgrundlehrgang in Unterrohr.


















Landesjugendbewerb in Judenburg
von HBI Jürgen Stark am 09. Juli 2017

Am Freitag, dem 07. und Samstag, dem 08. Juli 2017, fanden in Judenburg der 47. Landesfeuerwehrjugend-Leistungsbewerb, sowie ...
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Aufräumarbeiten nach Unwetter
von OLM Christian Stark am 05. August 2017

Am Freitag, dem 04. August 2017, zog ein heftiges Unwetter über weite Teile der Steiermark. Auch die ...
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Erneut Unwettereinsätze
von HBI Jürgen Stark am 06. August 2017

Erneut wurden die steirischen Feuerwehren, wie auch in der vergangenen Nacht, zu zahlreichen Unwettereinsätzen gerufen. Auch die ...
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Monatsübung März

von OBI Jürgen Stark am 11. März 2011

Am Freitag, dem 11. März 2011, fand die Monatsübung für März statt. Übungsannahme war eine Acetylengasflasche im Brandgeschehen.

Lage: Bei der Kunstschmiede Grabner kam es aus unbekannter Ursache zu einem kleinen Brand, bei dem eine Acetylengasflasche betroffen war.

Durchführung: Bei der Erkundung stellte der Einsatzleiter OFM Gernot Lederer fest, dass die Gasflasche in Mitleidenschaft gezogen wurde, und erteilte den Befehl, die Gasflasche zu kühlen und großräumig abzusperren.

Absichern der Einsatzstelle
Der Absperrbereich für Explosivstoffe und Gase beträgt, je nach Wind und Gefälle, bis zu 300 Meter (Gefahrenzone), bzw. bis zu 1000 Meter (Bereitstellungsraum für die Einsatzkräfte).

Kühlen der Gasflasche
Acetylen ist aufgrund seiner chemischen Verbindung sehr instabil. Bereits bei einer Erwärmung über 300 Grad oder bei einer Verdichtung auf mehr als 2 bar wird das Gas in seine Grundbestandteile Kohlenstoff und Wasserstoff zersetzt. Dabei werden große Energiemengen frei. Es kommt zu einem explosionsartigen Zerfall. Durch die Zersetzung besteht noch Stunden nach der Brandeinwirkung Explosionsgefahr. Acetylen muss deshalb bis zu 24 Stunden gekühlt werden.

Aus sicherer Deckung wurde die Gasflasche zuerst mittels HD-Rohr gekühlt, bis eine Zubringleitung zur Einsatzstelle aufgebaut war. Mittels Verteiler, Stützkrümmer und B-Strahlrohr wurde ein Wasserringmonitor (provisorischer Wasserwerfer) aufgebaut, um eine langfristige Kühlung zu erreichen, ohne die Einsatzkräfte im Gefahrenbereich zu belassen.

Die beiden Übungsvorbereiter OBI a.D. Johann Peheim und BM Johann Stark, zeigten sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden.

Eingesetzt waren:

RLF-A 1000
KLF
MTF und
25 Mann


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