Sa 01.07.2017   [ganztaegig]
Bereichsjugendbewerb
Bereichsfeuerwehrjugendleistungsbewerb und Bereichsfeuerwehrjugendbewerbsspiel in St. Johann bei Herberstein.
Sa 08.07.2017   [ganztaegig]
Landesjugendbewerb
47. Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb und 10. Landesfeuerwehrjugendbewerbsspiel in Judenburg.


















Branddienstleistungsprüfung
von OLM Christian Stark am 29. Mai 2017

Am Samstag, dem 27. Mai 2017, absolvierte die Feuerwehr Ebersdorf die Branddienstleistungsprüfung (BDLP) in den Stufen Bronze, ...
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Frühschoppen 2017
von OLM Christian Stark am 05. Juni 2017

Am Sonntag, dem 04. Juni 2017, fand der traditionelle Frühschoppen der Freiwilligen Feuerwehr Ebersdorf statt. Wie jedes ...
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Maschinistenübung
von HBI Jürgen Stark am 13. Juni 2017

Am Freitag, dem 09. Juni 2017, fand im Ortsteil Nörning eine Maschinistenübung statt. Thema war die Bedienung ...
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Monatsübung März

von OBI Jürgen Stark am 11. März 2011

Am Freitag, dem 11. März 2011, fand die Monatsübung für März statt. Übungsannahme war eine Acetylengasflasche im Brandgeschehen.

Lage: Bei der Kunstschmiede Grabner kam es aus unbekannter Ursache zu einem kleinen Brand, bei dem eine Acetylengasflasche betroffen war.

Durchführung: Bei der Erkundung stellte der Einsatzleiter OFM Gernot Lederer fest, dass die Gasflasche in Mitleidenschaft gezogen wurde, und erteilte den Befehl, die Gasflasche zu kühlen und großräumig abzusperren.

Absichern der Einsatzstelle
Der Absperrbereich für Explosivstoffe und Gase beträgt, je nach Wind und Gefälle, bis zu 300 Meter (Gefahrenzone), bzw. bis zu 1000 Meter (Bereitstellungsraum für die Einsatzkräfte).

Kühlen der Gasflasche
Acetylen ist aufgrund seiner chemischen Verbindung sehr instabil. Bereits bei einer Erwärmung über 300 Grad oder bei einer Verdichtung auf mehr als 2 bar wird das Gas in seine Grundbestandteile Kohlenstoff und Wasserstoff zersetzt. Dabei werden große Energiemengen frei. Es kommt zu einem explosionsartigen Zerfall. Durch die Zersetzung besteht noch Stunden nach der Brandeinwirkung Explosionsgefahr. Acetylen muss deshalb bis zu 24 Stunden gekühlt werden.

Aus sicherer Deckung wurde die Gasflasche zuerst mittels HD-Rohr gekühlt, bis eine Zubringleitung zur Einsatzstelle aufgebaut war. Mittels Verteiler, Stützkrümmer und B-Strahlrohr wurde ein Wasserringmonitor (provisorischer Wasserwerfer) aufgebaut, um eine langfristige Kühlung zu erreichen, ohne die Einsatzkräfte im Gefahrenbereich zu belassen.

Die beiden Übungsvorbereiter OBI a.D. Johann Peheim und BM Johann Stark, zeigten sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden.

Eingesetzt waren:

RLF-A 1000
KLF
MTF und
25 Mann


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