Sa 23.03.2019   [08.00 Uhr]
Funk-Grundlehrgang
Funk-Grundlehrgang in Kaindorf.
Sa 23.03.2019   [09.00 Uhr]
Bewerterschulung
Bewerterschulung fuer den Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb 2019.
So 24.03.2019   [17.00 Uhr]
ASLP-Uebung
Uebung fuer die Atemschutzleistungspruefung in Bronze.
Di 26.03.2019   [19.00 Uhr]
Abschnittsbesprechung
1. Abschnittsbesprechung in Buch.


















Atemschutzübung "ÖFAST"
von HBI Jürgen Stark am 21. Februar 2019

Körperliche Fitness ist beim Feuerwehreinsatz, und speziell beim Atemschutzeinsatz ein wichtiges Kriterium. Neben dem AKL-Test, den jeder ...
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Verkehrsunfall auf der L 412
von HBI Jürgen Stark am 17. Februar 2019

Am Sonntag, dem 17. Februar 2019, ereignete sich auf der L 412 im Bereich der S-Kurve ein ...
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1. Frühjahrsübung
von OLM Christian Stark am 09. März 2019

Am Freitag, dem 08. März 2019, fand die 1. Frühjahrsübung im heurigen Jahr statt. Thema dieser Übung ...
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Atemschutz- und Sanitätsübung

von HBI Jürgen Stark am 17. Jänner 2016

Am Samstag, dem 16. Jänner 2016, fand im bzw. rund um das Feuerwehrhaus eine gemeinsame Übung der Atemschutzgeräteträger und Feuerwehrsanitäter statt.

Um 19.00 Uhr startete unser neuer Atemschutzbeauftragter, OFM Stefan Forreth, mit einer kurzen Einweisung in das Übungsszenario mit der Übung.

Zwei Atemschutztrupps hatten dieselben Aufgaben abzuarbeiten:
Zuerst rüsteten sich die Geräteträger mit den Pressluftatmern aus, wobei die Geräte - wie bei der Atemschutzleistungsprüfung - vom Tisch aufzunehmen waren.
Mit je einem Schaummittelkanister als Ballast, ging es rund um das Gemeindezentrum. Auf der Rückseite des Gebäudes wurde ein kurzer Halt eingelegt.

Die Aufgabenstellung lautete:
"Gebrechen an einem Pressluftatmer"!
Jeder Geräteträger hatte die Aufgabe, seinen Lungenautomaten an einem Pressluftatmer eines Kameraden anzuschließen.

Zurück im Feuerwehrhaus, wurde der Innenangriff mittels HD-Rohr beübt. Besonderer Wert wurde dabei auf das richtige Vorgehen in den Brandraum gelegt, um eine Rauchdurchzündung zu vermeiden.
Im Brandraum hatte einer der Atemschutzgeräteträger den Auftrag, seinen Notsignalgeber zu aktivieren, und sich bewusstlos zu stellen. Die beiden anderen Geräteträger mussten ihren verunglückten Kameraden aus dem Gefahrenbereich bringen, wo er schon von den Feuerwehrsanitätern erwartet wurde.

Die Sanitäter befreiten den verunglückten Kameraden vom Pressluftatmer und von der Atemmaske, öffneten die Schutzjacke und führten die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen durch.
Im Anschluss wurden an einer Übungspuppe die Herzdruckmassage und die Beatmung beübt.

Vorbereitet wurde die Übung vom Atemschutzbeauftragen, OFM Stefan Forreth und vom Sanitätsbeauftragten, LM d.S. Daniel Schieder.

Eingesetzt waren:
11 Mann


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