Sa 23.12.2017   [18.00 Uhr]
Friedenslichtuebergabe
Friedenslichtuebergabe an alle Feuerwehren des Bereiches am Hauptplatz in Hartberg.


















Atemschutzübung
von HBI Jürgen Stark am 12. Novmember 2017

Am Freitag, dem 10. November 2017, fand im Feuerwehrhaus eine Atemschutzübung statt. Thema dieser Übung war die ...
»»[Mehr Lesen]
Bereichsfunkbewerb in Pinggau
von OLM Christian Stark am 12. November 2017

Am Samstag, dem 11. November 2017, fand in der Volksschule Pinggau der Funkleistungsbewerb des Bereichsfeuerwehrverbandes Hartberg statt. ...
»»[Mehr Lesen]
Gratulation zum 75. Geburtstag
von HBI Jürgen Stark am 19. November 2017

Am Sonntag, dem 12. November 2017, feierte unser Kamerad ELM Franz Goger seinen 75. Geburtstag. Aus diesem ...
»»[Mehr Lesen]
Atemschutz- und Sanitätsübung

von HBI Jürgen Stark am 17. Jänner 2016

Am Samstag, dem 16. Jänner 2016, fand im bzw. rund um das Feuerwehrhaus eine gemeinsame Übung der Atemschutzgeräteträger und Feuerwehrsanitäter statt.

Um 19.00 Uhr startete unser neuer Atemschutzbeauftragter, OFM Stefan Forreth, mit einer kurzen Einweisung in das Übungsszenario mit der Übung.

Zwei Atemschutztrupps hatten dieselben Aufgaben abzuarbeiten:
Zuerst rüsteten sich die Geräteträger mit den Pressluftatmern aus, wobei die Geräte - wie bei der Atemschutzleistungsprüfung - vom Tisch aufzunehmen waren.
Mit je einem Schaummittelkanister als Ballast, ging es rund um das Gemeindezentrum. Auf der Rückseite des Gebäudes wurde ein kurzer Halt eingelegt.

Die Aufgabenstellung lautete:
"Gebrechen an einem Pressluftatmer"!
Jeder Geräteträger hatte die Aufgabe, seinen Lungenautomaten an einem Pressluftatmer eines Kameraden anzuschließen.

Zurück im Feuerwehrhaus, wurde der Innenangriff mittels HD-Rohr beübt. Besonderer Wert wurde dabei auf das richtige Vorgehen in den Brandraum gelegt, um eine Rauchdurchzündung zu vermeiden.
Im Brandraum hatte einer der Atemschutzgeräteträger den Auftrag, seinen Notsignalgeber zu aktivieren, und sich bewusstlos zu stellen. Die beiden anderen Geräteträger mussten ihren verunglückten Kameraden aus dem Gefahrenbereich bringen, wo er schon von den Feuerwehrsanitätern erwartet wurde.

Die Sanitäter befreiten den verunglückten Kameraden vom Pressluftatmer und von der Atemmaske, öffneten die Schutzjacke und führten die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen durch.
Im Anschluss wurden an einer Übungspuppe die Herzdruckmassage und die Beatmung beübt.

Vorbereitet wurde die Übung vom Atemschutzbeauftragen, OFM Stefan Forreth und vom Sanitätsbeauftragten, LM d.S. Daniel Schieder.

Eingesetzt waren:
11 Mann


» » [Mehr Bilder]