Sa/So 28./29.07.2018   [ganztaegig]
24-Stunden-Uebung
24-Stunden-Uebung der Feuerwehrjugend.


















Orientierungsmarsch in Kaibing
von HBI Jürgen Stark am 12. Juni 2018

Bereits zum zweiten Mal fand am Samstag, dem 09. Juni 2018, in Kaibing der Orientierungsmarsch statt. Auch ...
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Erneut Unwettereinsätze
von HBI Jürgen Stark am 22. Juni 2018

Erneut zogen starke Gewitter über weite Teile der Oststeiermark. Auch dieses Mal wurde unser Gemeindegebiet wieder in ...
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Erfolgreicher Bereichsjugendbewerb
von OLM Christian Stark am 01. Juli 2018

Am Sonntag, dem 01. Juli 2018, fanden in Bad Waltersdorf der Feuerwehrjugendleistungsbewerb und das Feuerwehrjugendbewerbsspiel des Bereichsfeuerwehrverbandes ...
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Atemschutzübung

von OBI Jürgen Stark am 03. Dezember 2011

Am Freitag, dem 02. Dezember 2011, fand beim Feuerwehrhaus eine allgemeine Atemschutzübung statt. Ziel dieser Übung war die Eingewöhnung an die neuen Pressluftatmer.

Nach einer kurzen Einführung in die Funktionsweise der neuen Pressluftatmer, stellte der Atemschutzbeauftragte LM d.F. Hannes Peheim das geplante Programm für die zwei Trupps vor:
- Ausrüsten im Fahrzeug
- Innenangriff über einen Leiterweg
- Menschenrettung
- Herstellen der Einsatzbereitschaft

1. Ausrüsten
Um rasch in den Einsatz gehen zu können, ist es besonders wichtig, sich schon auf der Anfahrt vollständig auszurüsten. Unter Mithilfe der restlichen Mannschaft rüstete sich der Atemschutztrupp aus.

2. Innenangriff
Bereits vor der Übung wurde für diesen Zweck die zweiteilige Schiebeleiter am Balkon des Dachgeschosses in Stellung gebracht. Der Atemschutztrupp hatte den Auftrag, einen Innenangriff durchzuführen. Die HD-Löschleitung wurde mittels Arbeitsleine aufgezogen. Erste Aufgabe war die korrekte Türöffnung, um eine Rauchdurchzündung zu vermeiden. Anschließend arbeitete sich der Trupp im Seitenkriechgang in den Raum vor und führte die Brandbekämpfung durch. Auch das Verhalten beim Eintreten eines "Flashovers" wurde durchgeübt. Nachdem "Brand aus" gegeben wurde, musste der Trupp noch drei Kanister aus dem Gefahrenbereich bergen. Diese wurden dann mittels Arbeitsleine abgeseilt.

3. Menschenrettung
Gleich nach dem Innenangriff begab sich der Trupp ins Feuerwehrhaus. Aus einem verrauchten Bereich musste eine Person gerettet werden. Besonderes Augenmerk wurde auf eine rasche Crashrettung aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich, aber auch auf eine schonende Rettung aus dem Gebäude gelegt.

4. Herstellen der Einsatzbereitschaft
Abschließend wurde die Ausrüstung versorgt und die Masken gereinigt.

Eingesetzt waren:

RLF-A 1000 und
10 Mann


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