Sa/So 28./29.07.2018   [ganztaegig]
24-Stunden-Uebung
24-Stunden-Uebung der Feuerwehrjugend.


















Orientierungsmarsch in Kaibing
von HBI Jürgen Stark am 12. Juni 2018

Bereits zum zweiten Mal fand am Samstag, dem 09. Juni 2018, in Kaibing der Orientierungsmarsch statt. Auch ...
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Erneut Unwettereinsätze
von HBI Jürgen Stark am 22. Juni 2018

Erneut zogen starke Gewitter über weite Teile der Oststeiermark. Auch dieses Mal wurde unser Gemeindegebiet wieder in ...
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Erfolgreicher Bereichsjugendbewerb
von OLM Christian Stark am 01. Juli 2018

Am Sonntag, dem 01. Juli 2018, fanden in Bad Waltersdorf der Feuerwehrjugendleistungsbewerb und das Feuerwehrjugendbewerbsspiel des Bereichsfeuerwehrverbandes ...
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Monatsübung Februar

von HBI Jürgen Stark am 13. Februar 2016

Am Freitag, dem 12. Februar 2016, wurde die Gesamtübung für den Monat Februar durchgeführt. Thema dieser Übung war ein Forstunfall in einem schwer zugänglichen Gelände.

Nicht immer wird die Feuerwehr nur zu Bränden oder Verkehrsunfällen gerufen. Diesen Umstand nahmen die beiden Übungsvorbereiter, BM Gernot Lederer und OLM Günter Lederer zum Anlass, einen Forstunfall zu beüben.

Um 19.00 Uhr begann die Übung mit einer kurzen Einweisung in die Lage. Anschließend rückte die Mannschaft zum Einsatzort, einem Waldstück neben dem Haselgrabenweg, aus.

Am Übungsort stellte der Einsatzleiter, OLM Wolfgang Höfler fest, dass eine Person unter mehreren Baumstämmen eingeklemmt war. Die Unglücksstelle selbst, war nur zu Fuß erreichbar, und so mussten alle Gerätschaften händisch dort hingebracht werden.

Erste Maßnahmen
Zuerst wurden zwei Feuerwehrsanitäter für die Erstversorgung des verunglückten Forstarbeiters abgestellt. Während die Mannschaft des LKW-A mit dem Absichern der nahen Gemeindestraße und dem Aufbau der Beleuchtung beschäftigt war, begann die Gruppe des RLF-A 1000, die erforderlichen Geräte zur Unfallstelle zu bringen.

Tätigkeiten
Ziel der Übung war die Nutzung verschiedenster Möglichkeiten, um die Person unter den Stämmen herauszuziehen. So wurde ein Greifzug eingesetzt, um die Baumstämme zu sichern und am Abrutschen zu hindern. Mittels hydraulischem Rettungsgerät und Unterbaumaterial wurden die Stämme angehoben, und der Verunglückte aus seiner misslichen Lage befreit.

Als Übungsbeobachter fungierten BI Josef Genser und HLM Josef Fuchs, welche sich, wie auch die beiden Übungsvorbereiter, mit dem Ergebnis zufrieden zeigten.

Eingesetzt waren:
RLF-A 1000
LKW-A
MTF und
21 Mann


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