Sa 17.04.2021   [18.00 Uhr]
2. Atemschutzuebung
Atemschutzuebung "OEFAST". Jaehrlicher Leistungstest fuer Atemschutzgeraetetraeger.
Sa 24.04.2021   [18.00 Uhr]
3. Atemschutzuebung
Atemschutzuebung "OEFAST". Jaehrlicher Leistungstest fuer Atemschutzgeraetetraeger.


















Wissenstest in St. Lorenzen
von HLM Christian Stark am 18. Oktober 2020

Am Samstag, dem 17. Oktober 2020, fanden in St. Lorenzen am Wechsel der diesjährige Wissenstest, sowie das ...
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Erfolgreicher Abschluss der Grundausbildung
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Am Samstag, dem 24. Oktober 2020, fand an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring ein weiterer Termin ...
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Nachwuchs für HFM Michael Mugitsch
von HLM Christian Stark am 04. Dezember 2020

Am Dienstag, dem 1. Dezember 2020, wurden unser Kamerad HFM Michael Mugitsch und seine Verena zum ersten ...
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Monatsübung Februar

von HBI Jürgen Stark am 13. Februar 2016

Am Freitag, dem 12. Februar 2016, wurde die Gesamtübung für den Monat Februar durchgeführt. Thema dieser Übung war ein Forstunfall in einem schwer zugänglichen Gelände.

Nicht immer wird die Feuerwehr nur zu Bränden oder Verkehrsunfällen gerufen. Diesen Umstand nahmen die beiden Übungsvorbereiter, BM Gernot Lederer und OLM Günter Lederer zum Anlass, einen Forstunfall zu beüben.

Um 19.00 Uhr begann die Übung mit einer kurzen Einweisung in die Lage. Anschließend rückte die Mannschaft zum Einsatzort, einem Waldstück neben dem Haselgrabenweg, aus.

Am Übungsort stellte der Einsatzleiter, OLM Wolfgang Höfler fest, dass eine Person unter mehreren Baumstämmen eingeklemmt war. Die Unglücksstelle selbst, war nur zu Fuß erreichbar, und so mussten alle Gerätschaften händisch dort hingebracht werden.

Erste Maßnahmen
Zuerst wurden zwei Feuerwehrsanitäter für die Erstversorgung des verunglückten Forstarbeiters abgestellt. Während die Mannschaft des LKW-A mit dem Absichern der nahen Gemeindestraße und dem Aufbau der Beleuchtung beschäftigt war, begann die Gruppe des RLF-A 1000, die erforderlichen Geräte zur Unfallstelle zu bringen.

Tätigkeiten
Ziel der Übung war die Nutzung verschiedenster Möglichkeiten, um die Person unter den Stämmen herauszuziehen. So wurde ein Greifzug eingesetzt, um die Baumstämme zu sichern und am Abrutschen zu hindern. Mittels hydraulischem Rettungsgerät und Unterbaumaterial wurden die Stämme angehoben, und der Verunglückte aus seiner misslichen Lage befreit.

Als Übungsbeobachter fungierten BI Josef Genser und HLM Josef Fuchs, welche sich, wie auch die beiden Übungsvorbereiter, mit dem Ergebnis zufrieden zeigten.

Eingesetzt waren:
RLF-A 1000
LKW-A
MTF und
21 Mann


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