Sa 20.01.2018   [ganztaegig]
Schitag Feuerwehr - Gemeinde
Gemeinsamer Schitag der Feuerwehr und der Gemeinde am Hauser Kaibling.
Fr 26.01.2018   [19.30 Uhr]
Ausschusssitzung
Sitzung des erweiterten Feuerwehrausschusses im Feuerwehrhaus.


















Stabs- und Kraftfahrübung
von OLM Christian Stark am 25. Novmember 2017

Am Freitag, dem 24. November 2017, wurde eine gemeinsame Übung für alle Funker und Kraftfahrer durchgeführt. Übungsannahme ...
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Glühwein, Tee und Kastanien
von OLM Christian Stark am 04. Dezember 2017

Am Sonntag, dem 03. Dezember 2017, fand vorm Feuerwehrhaus unsere Veranstaltung "Glühwein, Tee und Kastanien" statt. Zum ...
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ORF-Friedenslicht aus Bethlehem
von HBI Jürgen Stark am 24. Dezember 2017

Bereits zum 31. Mal leuchtet das Friedenslicht als Weihnachtsbrauch in nahezu 30 europäischen Ländern. Zum 21. Mal ...
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Atemschutzübung

von HBI Jürgen Stark am 10. September 2017

Am Samstag, dem 09. September 2017, fand eine Atemschutzübung der etwas anderen Art statt. Themen dieser Übung waren die Türöffnung und das Schlauchmanagement.

Dass nicht bei jeder "Atemschutzübung" mit umluftunabhängigem Atemschutz gearbeitet werden muss wurde bei dieser, vom Atemschutzbeauftragten LM d.F. Stefan Forreth und HBI Jürgen Stark, vorbereiteten Übung gezeigt.

Vorbereiten des Schlauchpaketes:
Bevor mit der praktischen Türöffnung begonnen werden konnte, wurde den Atemschutzgeräteträgern die Funktion und die Vorteile eines "Schlauchpaketes" näher gebracht. Im weiteren Verlauf hatten die Kameraden selbst die Möglichkeit ein Schlauchpaket vorzubereiten.

Richtiges Vorgehen bei der Türöffnung:
Vor dem Öffnen der Tür stand das Thema "Temperaturcheck" auf dem Plan, um festzustellen, ob man sich unmittelbar vor dem Brandraum befindet, bzw. ob sich der Brand unmittelbar hinter der Tür, oder weiter im Raum befindet. Abhängig vom Material der Tür gibt es verschiedene Möglichkeiten.








Die Türöffnung selbst wurde sowohl mit einer nach außen, als auch mit einer nach innen aufgehenden Tür geübt, wobei immer auf die richtige Taktik zu achten ist, damit man sich im Fall einer Rauchdurchzündung nicht im Gefahrenbereich befindet.

Im Brandraum angekommen wurde das Arbeiten mit dem Hohlstrahlrohr beübt. Laufender Temperaturcheck, Kühlen der Rauchgase, sowie die Fortbewegung im Seitenkriechgang, aber auch die Handhabung des Hohlstrahlrohres selbst (Sprühbild usw.) stand dabei am Programm.

Abschließend wurde noch die Wärmebildkamera in Betrieb genommen und über deren Einsatzmöglichkeiten gesprochen.

Eingesetzt waren:
12 Mann

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