Fr 27.04.2018   [19.00 Uhr]
Abschnittsuebung
Abschnittsuebung in Ebersdorf.


















Gratulation zum 75. Geburtstag
von OLM Christian Stark am 03. März 2018

Am Sonntag, dem 04. März 2018, feierte unser Kamerad HFM Josef Höfler seinen 75. Geburtstag. Aus diesem ...
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Funkleistungsabzeichen in Silber
von OLM Christian Stark am 03. März 2018

Am Samstag, dem 03. März 2018, fanden an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring der 13. Bewerb ...
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Nachruf
von OLM Christian Stark am 09. März 2016

Die Freiwillige Feuerwehr Ebersdorf trauert um ihren Kameraden HFM Karl Woger, der am 09. März 2018, im ...
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Atemschutzübung

von HBI Jürgen Stark am 10. September 2017

Am Samstag, dem 09. September 2017, fand eine Atemschutzübung der etwas anderen Art statt. Themen dieser Übung waren die Türöffnung und das Schlauchmanagement.

Dass nicht bei jeder "Atemschutzübung" mit umluftunabhängigem Atemschutz gearbeitet werden muss wurde bei dieser, vom Atemschutzbeauftragten LM d.F. Stefan Forreth und HBI Jürgen Stark, vorbereiteten Übung gezeigt.

Vorbereiten des Schlauchpaketes:
Bevor mit der praktischen Türöffnung begonnen werden konnte, wurde den Atemschutzgeräteträgern die Funktion und die Vorteile eines "Schlauchpaketes" näher gebracht. Im weiteren Verlauf hatten die Kameraden selbst die Möglichkeit ein Schlauchpaket vorzubereiten.

Richtiges Vorgehen bei der Türöffnung:
Vor dem Öffnen der Tür stand das Thema "Temperaturcheck" auf dem Plan, um festzustellen, ob man sich unmittelbar vor dem Brandraum befindet, bzw. ob sich der Brand unmittelbar hinter der Tür, oder weiter im Raum befindet. Abhängig vom Material der Tür gibt es verschiedene Möglichkeiten.








Die Türöffnung selbst wurde sowohl mit einer nach außen, als auch mit einer nach innen aufgehenden Tür geübt, wobei immer auf die richtige Taktik zu achten ist, damit man sich im Fall einer Rauchdurchzündung nicht im Gefahrenbereich befindet.

Im Brandraum angekommen wurde das Arbeiten mit dem Hohlstrahlrohr beübt. Laufender Temperaturcheck, Kühlen der Rauchgase, sowie die Fortbewegung im Seitenkriechgang, aber auch die Handhabung des Hohlstrahlrohres selbst (Sprühbild usw.) stand dabei am Programm.

Abschließend wurde noch die Wärmebildkamera in Betrieb genommen und über deren Einsatzmöglichkeiten gesprochen.

Eingesetzt waren:
12 Mann

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